Leistungen / Business Development & Go-to-Market

Business Development für Ihre Mission. Wo können wir helfen?

Business Development und Go-to-Market: Wir klären, welche Zielkunden Sie womit und über welchen Kanal gewinnen. Getestet am Markt, bevor größeres Budget fließt.

Wachstum strategisch ausrichten.

Mehr qualifizierte Nachfrage erzeugen.

Vertrieb skalierbar aufstellen.

KI und Digitalisierung produktiv nutzen.

Neue Märkte und Zielgruppen erschließen.

Business Development & Go-to-Market

Ein neues Angebot oder ein neuer Markt bringt schnell Grundsatzfragen auf den Tisch. Wer soll kaufen, welches Problem ist dringend genug und welcher Vertriebsweg passt dazu? Unsere Go-to-Market- und Business-Development-Beratung hilft, diese Fragen vor dem großen Rollout praktisch zu beantworten. Wir analysieren den Markt, testen Angebot und Botschaften mit Kunden und bauen einen überschaubaren Pilot auf. Danach lässt sich fundiert entscheiden, ob und wie investiert wird.

Painpoints

Typische Herausforderungen

Die Zielgruppe ist zu breit definiert, entsprechend unspezifisch ist die Ansprache
Das Wachstum über Bestandskunden stagniert, neue Segmente bleiben unerschlossen
Das Nutzenversprechen überzeugt intern, aber nicht im Kundengespräch
Business Development & Go-to-Market

Dabei unterstützen wir Kunden

Go-to-Market-Strategie & Roadmap

Wen sprechen Sie an, womit, über welchen Kanal und in welcher Reihenfolge?

Markteintritts- & Expansionsstrategien

Neue Märkte strukturiert prüfen, statt sie auszuprobieren und auf Glück zu hoffen.

ICP-, Persona- & Zielkundenentwicklung

Ein Kundenprofil, mit dem Marketing und Vertrieb dieselbe Zielgruppe meinen.

Value Proposition & Messaging

Ihr Nutzenversprechen in Worten, die Ihre Zielkunden selbst verwenden.

Angebots- & Portfolio-Design

Angebote, die zueinander passen und den nächsten Schritt naheliegend machen.

Channel- & Vertriebsmodell-Design

Direkt, über Partner oder beides? Wir bewerten die Optionen anhand Marge und Zielgruppe.

GTM-Motions (SMB, Mid-Market, Enterprise)

Unterschiedliche Segmente brauchen unterschiedliche Wege. Wir bauen sie getrennt auf.

Zielgruppendefinition Portfolio-Architektur Nutzenversprechen Messaging Pricing Markteintritt Kanalstrategie Go-to-Market-Modell GTM-Roadmap
Praxisbeispiele

So haben wir Kunden geholfen

Der Schritt vom SMB in den Mid-Market

Im SMB-Segment war der Softwareanbieter bereits erfolgreich. Bei größeren Kunden griff das bisherige Vorgehen jedoch nicht.

Wir haben das Ideal Customer Profile für den Mid-Market neu gefasst, Value Proposition und Messaging angepasst und einen eigenen Vertriebsablauf für längere Kaufprozesse entwickelt.

Innerhalb weniger Monate folgten die ersten größeren Abschlüsse.
Praxisbeispiel Business Development: Der Schritt vom SMB in den Mid-Market

Ein Managed Service mit klarem Vertriebsweg

Die Idee für den Managed Service war da, aber noch kein Angebot, das sich gut verkaufen ließ.

In acht Wochen haben wir mit dem IT-Dienstleister Leistungsumfang, Nutzenversprechen und Portfolio-Logik ausgearbeitet und den Rollout geplant.

Die ersten Kunden kamen aus dem Bestand. Dort war der Bedarf bereits sichtbar.
Praxisbeispiel Business Development: Ein Managed Service mit klarem Vertriebsweg

Markteintritt mit klarer Entscheidung nach der ersten Phase

Ein Industrieunternehmen prüfte einen neuen europäischen Markt. Bevor größere Investitionen freigegeben wurden, sollte die tatsächliche Nachfrage sichtbar werden.

Wir entwickelten einen Plan in zwei Phasen und legten vorab fest, welche Signale für eine Fortsetzung oder einen Abbruch sprechen.

Schon die erste Phase lieferte innerhalb von sechs Wochen eine belastbare Grundlage für die nächste Entscheidung.
Praxisbeispiel Business Development: Markteintritt mit klarer Entscheidung nach der ersten Phase
Erstgespräch vereinbaren

Unverbindlich über Ihr Projekt sprechen

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch mit einem unserer Experten und lassen Sie uns gemeinsam einordnen, welche Hebel für Ihr Unternehmen passend sind.

So arbeiten wir mit Ihrem Team

Klarheit vor Empfehlung
Bevor wir etwas empfehlen, liegen Ausgangslage, Ziele, Annahmen und offene Fragen auf dem Tisch. Auch die unbequemen. Entscheidungen brauchen eine belastbare Grundlage, keine Interpretation. Das kostet in der ersten Woche Zeit und spart sie in den folgenden drei Monaten.
Konzept und Umsetzung gehören zusammen

Ein Konzept ist erst dann etwas wert, wenn Verantwortlichkeiten, Daten und nächste Schritte definiert sind. Wir liefern beides. Wo Sie selbst umsetzen wollen, begleiten wir. Wo Kapazität fehlt, übernehmen wir.

Jede Maßnahme bekommt eine Kennzahl

Zu jeder Maßnahme gehören Ziel, Kennzahl, Datenquelle und Messrhythmus. Ohne das lässt sich nach sechs Monaten nicht beurteilen, was gewirkt hat und was nicht.

Am Ende steht Ihr Team, nicht wir

Wir bauen Strukturen, die Ihr Team ohne uns weiterführen kann. Prozesse, Vorlagen und Zuständigkeiten bleiben im Haus. Eine Zusammenarbeit endet mit klaren internen Verantwortlichkeiten.

Partner

Auf diese Partner
bauen wir

Gute Technologie allein löst keine Probleme. Wir setzen auf Partnerschaften mit Plattformen, die sich im Mittelstand bewährt haben. So bekommen Sie kurze Wege zum Hersteller und Lösungen, die im Alltag funktionieren.
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FAQ

Häufige Fragen zu Business Development

Ab wann braucht ein Unternehmen eine Go-to-Market-Strategie?

Sobald ein neues Produkt, eine neue Zielgruppe oder ein neuer Markt dazukommt und die bisherigen Vertriebswege nicht automatisch greifen. Typisch ist das bei einem zweiten Standbein, beim Schritt zu größeren Kunden oder beim Eintritt in ein neues Land. Eine Go-to-Market-Strategie legt fest, wen Sie ansprechen, mit welchem Angebot und über welchen Kanal.

Eignet sich Business Development Beratung auch für junge Unternehmen?

Ja, wenn bereits ein validiertes Angebot existiert und erste Kunden gewonnen sind. Für Gründerinnen, Gründer und Start-ups in früheren Phasen stehen wir als Sparringspartner zur Verfügung, etwa bei Positionierung, dem ersten Vertriebsansatz oder der Frage, welcher Markt sich zuerst lohnt. Häufiger arbeiten wir aber mit etablierten Mittelständlern, die neben dem Kerngeschäft ein neues Geschäftsfeld aufbauen wollen.

Was ist ein Ideal Customer Profile (ICP)?

Ein ICP beschreibt die Unternehmen, die am besten zu Ihrem Angebot passen: nach Branche, Größe, Ausgangslage, Kaufanlass und Entscheidungsstruktur. Anders als eine breite Zielgruppendefinition ist ein ICP konkret und priorisiert. Er entsteht aus der Analyse Ihrer besten Bestandskunden und bildet die Grundlage für Messaging, Kanalwahl und Vertriebsprozess.

Wie wird die passende Markteintrittsstrategie gewählt?

Anhand von Marktstruktur, Wettbewerb, verfügbaren Ressourcen und vorhandenen Vertriebskanälen. Wir vergleichen die Optionen, etwa Direktvertrieb, Partner oder digitale Kanäle, nach Aufwand und Risiko. Vor größeren Investitionen legen wir fest, welche Signale für eine Fortsetzung sprechen und welche für einen Abbruch. So bleibt der Markteintritt eine steuerbare Entscheidung.

Was gehört zu Angebots- und Portfolio-Design?

Die Klärung, welche Leistungen Sie wie bündeln, benennen und positionieren. Dazu gehören Leistungsumfang, Nutzenversprechen, Einstiegsangebote und die Logik, wie Kunden von einem Angebot zum nächsten kommen. Ziel ist ein Portfolio, das Kunden auf Anhieb verstehen und das Ihr Vertrieb ohne lange Erklärungen verkaufen kann.

Unterscheidet sich Go-to-Market für kleine und große Kunden?

Ja, deutlich. Mit wachsender Kundengröße werden Entscheidungsprozesse länger, mehr Personen sind beteiligt und die Anforderungen an Nachweise steigen. Ein Vorgehen, das bei kleineren Kunden funktioniert, greift bei großen Unternehmen oft nicht. Deshalb braucht jedes Kundensegment eigenes Messaging und einen eigenen Vertriebsablauf.

Was ist der Unterschied zwischen Messaging und Werbebotschaft?

Messaging ist die inhaltliche Grundlage: welches Problem Sie lösen, für wen und warum Sie die bessere Wahl sind. Werbebotschaften leiten sich daraus für einzelne Kanäle und Kampagnen ab. Ohne klares Messaging erzählt jede Kampagne eine andere Geschichte. Mit Messaging sprechen Website, Vertrieb und Marketing dieselbe Sprache.

Lässt sich Business Development neben dem Tagesgeschäft aufbauen?

Ja, das ist im Mittelstand der Normalfall. Wir strukturieren die Arbeit in klare Phasen mit festen Terminen, damit Ihr Team neben dem laufenden Geschäft mitarbeiten kann. Analyse, Vorbereitung und Dokumentation übernehmen wir. Ihr Team bringt Markt- und Kundenwissen ein und trifft die Entscheidungen.

Wie wählt man den richtigen Vertriebskanal für neue Märkte?

Anhand von Zielgruppe, Kaufverhalten, Auftragsgröße und vorhandenen Ressourcen. Bei hohen Auftragswerten und wenigen Entscheidern lohnt sich meist Direktvertrieb. Bei vielen kleineren Kunden sind Partner oder digitale Kanäle oft wirtschaftlicher. Wir testen den gewählten Kanal zuerst in kleinem Rahmen, bevor Budget und Personal aufgestockt werden.